Mittwoch, 18. April 2007
Leiden eines Dichters... (der Dichter bin ich)
derjesko, 17:42h
Schreiben ist nicht leicht. Ich rede nicht vom normalen Schreiben-können, Buchstaben benutzen und damit Sätze ausdrücken, ich rede vom literarischen Schreiben. Und Dichten ist schon gar nicht leicht. Na gut, eigentlich bin ich gar nicht wirklich ein Dichter, aber "Leiden eines Autors" hört sich einfach nicht so gut an. Ob ich ein Autor bin... schwer zu definieren, auf jeden Fall schreibe ich Romane. Und Kurzgeschichten. Und Dramen. Und Gedichte. - Da sind wir wieder, bei den Gedichten. Na ja, zurück zum Thema, das Ganze ist gar nicht so einfach wie man denkt, aber es ist wie eine Droge, wenn man einmal angefangen hat kann man nicht mehr so schnell aufhören. Problematisch wirds dann nur, wenn man eine Schreibblockade hat. Das kommt generell immer dann vor, wenn man den Kopf nicht frei genug hat oder nicht genug erlebt oder wenigstens sieht, das man als Inspiration benutzen könnte. Und ratet mal warum ich das so genau weiß: genau - ich habe gerade eine. Netterweise mache ich gerade mein Abitur (und ich bin verrückt dass ich am Tag vor einer der Klausuren einen Blog eröffne) und komme deswegen weder genug raus noch hab ich die Möglichkeit, meinen Kopf mal endlich davon frei zu schaufeln, als dass ich etwas schreiben könnte. In den Ferien kommt dann immer mal wieder ein genialer Einfall, aber bevor ich den irgendwie aufschreiben kann, ist es schon wieder zu spät... na wenigsten hab ich bald meinen Zivi, da hab ich herzlich viel Freizeit, und dann kommt vielleicht mal mehr zustande...
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